Systemische Therapie

Die Systemische Therapie ist ausgerichtet auf Einzelpersonen, Paare, Familien aber auch Organisationen und Unternehmen. Sie kann beispielsweise helfen bei:
    • schwierigen Entscheidungsprozessen, um eine individuell richtige Lösung zu finden
    • jeglicher Art von Konflikten und Kommunikationsstörungen
    • Ehe- und Familienproblemen, z. B. bei Trennung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Erziehungsschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten
    • der Lösung von Fronten und der gemeinsam Findung von neuer Lebensqualität
    • Ängsten, Aggressionen oder Abhängigkeiten
    • Problemen am Arbeitsplatz, Mobbing und geringen Selbstwertgefühlen
    • der Bewältigung von schweren Phasen, die von Trauer oder anderen Krisen geprägt sind
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Konkret betrachtet die Systemische Therapie dabei diejenigen Beziehungsprozesse zwischen  wichtigen Personen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt und daher auch für Veränderungs- und Lösungsprozesse von Bedeutung sind.

Die jeweilige Entstehungsgeschichte des Problems muss dabei keine Rolle für die Entwicklung einer geeigneten Lösung spielen.

Von Beginn an entscheidet der Klient, wie viel Hilfe er braucht (also nicht zwingend 25-50 Stunden Therapie).

Gerade Menschen, die Vorbehalte gegen Psychotherapie hegen, sind in der Systemischen Therapie gut aufgehoben. So werden im gesamten Beratungsprozess die Ziele des Klienten regelmäßig erfragt und angepasst. Ein Maximum an Transparenz und Mitbestimmung ist hier ein wichtiges Element des Erfolges.

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