Unser Team

Unser Therapeutenteam besteht derzeit aus 12 Psychologinnen und Psychologen, die entweder in Verhaltenstherapie oder in Systemischer Therapie ausgebildet sind.

Im Kontakt mit Ihnen ist uns ein wertschätzender Umgang und das individuelle Eingehen auf Ihr Anliegen besonders wichtig.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie (VT) soll vor allem menschliches Leiden lindern und die Handlungsfähigkeit erweitern. Hier geht es im Fokus um Veränderungen der sozialen Umgebung und der sozialen Interaktion bzw. Kommunikation.
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Die Ausbildung und Förderung von Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen im Vordergrund. Es werden spezielle Techniken vermittelt, die dem Klienten eine bessere Selbstregulation ermöglichen sollen.

VT arbeitet mit gegenwärtigen statt vergangenen Handlungsdeterminanten, ohne diese jedoch in der Analyse der Problementstehung zu vernachlässigen. Somit liegt der Schwerpunkt auf beobachtbarem Verhalten und dessen Veränderung. Die Grundannahme bezieht sich darauf, dass Verhaltensweisen erlernt und auch wieder verlernt werden können. Dabei werden ebenfalls genetische Veranlagungen als Ursachen von Störungen berücksichtigt.

Systemische Therapie

Die Systemische Therapie ist ausgerichtet auf Einzelpersonen, Paare, Familien aber auch Organisationen und Unternehmen. Sie kann beispielsweise helfen bei:
    • schwierigen Entscheidungsprozessen, um eine individuell richtige Lösung zu finden
    • jeglicher Art von Konflikten und Kommunikationsstörungen
    • Ehe- und Familienproblemen, z. B. bei Trennung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Erziehungsschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten
    • der Lösung von Fronten und der gemeinsam Findung von neuer Lebensqualität
    • Ängsten, Aggressionen oder Abhängigkeiten
    • Problemen am Arbeitsplatz, Mobbing und geringen Selbstwertgefühlen
    • der Bewältigung von schweren Phasen, die von Trauer oder anderen Krisen geprägt sind
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Konkret betrachtet die Systemische Therapie dabei diejenigen Beziehungsprozesse zwischen  wichtigen Personen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt und daher auch für Veränderungs- und Lösungsprozesse von Bedeutung sind.

Die jeweilige Entstehungsgeschichte des Problems muss dabei keine Rolle für die Entwicklung einer geeigneten Lösung spielen.

Von Beginn an entscheidet der Klient, wie viel Hilfe er braucht (also nicht zwingend 25-50 Stunden Therapie).

Gerade Menschen, die Vorbehalte gegen Psychotherapie hegen, sind in der Systemischen Therapie gut aufgehoben. So werden im gesamten Beratungsprozess die Ziele des Klienten regelmäßig erfragt und angepasst. Ein Maximum an Transparenz und Mitbestimmung ist hier ein wichtiges Element des Erfolges.

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